Checkliste für Eltern zur Beurteilung von Computerspielen Die Ratschläge im "Elternratgeber Computerspiele" der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) müssen im Abschnitt 2 (Auswahl geeigneter Spiele / Spiele pädagogisch beurteilt, S. 16) durch konkrete Fragen zur Überprüfung der Eignung von Spielen für die eigenen Kinder ergänzt werden. Dipl.Psych Thomas Haudel hat solche Fragen erarbeitet, lesen Sie > hier
Schülerbefragung / Anregung für Unterrichtsgespräch PC-Kriegsshooter Call of Duty-Black OPs 2 - Vergleich der Ergebnisse mit vorangegangenen Befragungen zu brutalen Computerspielen: Die Spieleranteile bei den Jungen sind um 10-20% höher. Die Mädchen erreichen mit 15% etwa das Niveau der Vorgängerbefragungen in derselben Schule und Schulart. Der Bericht enthält einen Kurzfragebogen als Basis für ein Unterrichtsgespräch über die Attraktivität brutaler Computerspiele bei Schülern.
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Medientagebuch für Grundschulkinder Wenn Eltern sich darüber klar werden wollen, was ihr Kind über eine Wochen mit Bildschirmmedien (Filme im TV oder mit DVD, am Computer/im Internet) gemacht hat, können sie diese Aktivitäten nach ihrem Risiko für das Kind einschätzen. R. Weiß hat dazu ein Medientagebuch entwickelt, dessen Ergebnisse man mit dem so genannten "Ampelmodell" der Computersuchthilfe Hamburg in drei Risikobereiche einteilen kann.
> zum Tagebuch (pdf)
Kongress über Spielsucht für Schüler und Lehrer Im Rahmen des Deutschen Suchtkongresses 2010 vom 22.-25.09.2010 findet am 24.9.2010 erstmals ein Schüler- und Lehrerkongress statt. Schüler/innen und Lehrer/innen können mit den Experten über Ursachen, Verlauf und Therapie von Suchterkrankungen zu diskutieren. Neben Abhängigkeit z. B. von Nikotin oder Alkohol kommen auch die sogenannten "Neuen Süchte", wie beispielsweise die exzessive und abhängige Nutzung des Internets und von Computerspielen zue Sprache.
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Checkliste zur Beurteilung von Computerspielen Sechs Fragen, die Ihnen helfen ein Comuterspiel selbst zu beurteilen.
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Ratschläge für Eltern Wie können Eltern und pädagogische Fachkräfte ihre Kinder vor brutalen Computerspielen schützen?
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Was tun gegen
Medienverwahrlosung?
In einem Text des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen rät Christian Pfeiffer, Fernseher aus den Kinderzimmern zu entfernen, die PC-Nutzung der Kinder zu kontrollieren und vor allem, den Kindern und Jugendlichen Lust auf das wirkliche Leben jenseits brutaler Computerspiele zu vermitteln.
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Eltern müssen rechtzeitig
Grenzen setzen
Ein Faltblatt gibt eine Übersicht über gefährliche Wirkungen von brutalen Computerspielen, hilft Eltern bei der Beurteilung gefährlicher Spiele und gibt Ratschläge zur Diskussion mit Kindern und Jugendlichen über diese Spiele. Eine Reihe von Fragen für die Jugendlichen selbst runden die Empfehlungen ab.
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Achtung: Falsche Ratgeber! Woran erkennen Sie falsche Ratgeber? An typischen Strategien und Begriffen zur Verharmlosung von gewaltorientierten Computerspielen!
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Flyer für Lehrer Brutale Computerspiele sind ins Gerede gekommen. Sie machen Spaß, faszinieren und sind "gefährlich".
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